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Iffland Wischnewski Rechtsanwälte
Julia Lückhoff Rechtsanwältin Kranken- und Pflegeversicherungsrecht Recht der ambulanten Pflege Vertragsrecht

Julia Lückhoff

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Sozialrecht

Kranken- und Pflegeversicherungsrecht

Recht der ambulanten Pflege

Vertragsrecht

Julia Lückhoff steht Trägern ambulanter Pflegedienste bei allen Fragen des Leistungsrechts in der Kranken- und Pflegeversicherung zur Seite. Sie vertritt Einrichtungen bei Qualitätsprüfungen, bearbeitet haftungsrechtliche Fragestellungen und managt Auseinandersetzungen aus den verschiedensten Vertragsverhältnissen sozialer Einrichtungen.

2005-2010

Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Mannheim, Schwerpunkt Wirtschaftsrecht, insbesondere Arbeits-, Handels- und Gesellschaftsrecht, sowie Medizin- und Gesundheitsrecht

2010-2012

Rechtsreferendariat am Landgericht Frankenthal,
Tätigkeit in einer Rechtsanwaltskanzlei in Dallas, USA

seit 2013

Rechtsanwältin in der Sozietät Iffland Wischnewski

seit 2015

Fachanwältin für Sozialrecht

Veröffentlichungen:

HKP: Befristung durch die DAK

RAin Julia Lückhoff

Häusliche Pflege 4/2017, S. 64 f.

Seit geraumer Zeit bewilligt die DAK Leistungen häuslicher Krankenpflege trotz ärztlicher Anordnung nur noch befristet. Diese lange gängige Verwaltungspraxis der Kasse ist unzulässig. Das musste die DAK erst kürzlich vor dem Sozialgericht Gießen mit klaren Worten des vorsitzenden Richters erfahren.

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HKP: Mit Widerspruch zum Recht

RAin Julia Lückhoff

Häusliche Pflege 1/2016, S. 38 f.

Es ist nichts neues: Nach wie vor lehnen Krankenkassen massenweise Verordnungen häuslicher Krankenpflege zu unrecht ab. Die Kassen werden nicht müde, immer wieder neue Argumente zu (er-)finden, warum die Leistungen angeblich nicht genehmigt werden können. Weil sich nur wenige Patienten wehren, geht die Strategie der Kassen zu oft auf.

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Sozialhilfe: Abrechnung über den Tod hinaus

RAin Julia Lückhoff

Häusliche Pflege 07/2015, S. 30 f.

Mitunter verweigern Sozialämter die Vergütung erbrachter Leistungen, weil der Patient verstorben ist. Dieser Praxis hat das Bundessozialgericht einen Riegel vorgeschoben und entschieden, dass der Anspruch gegen den Sozialhilfeträger in vielen Fällen auch nach dem Tod des Patienten besteht.

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Holen Sie Ihre Patienten im Krankenhaus ab!

RAin Julia Lückhoff

Häusliche Pflege 12/2014, S. 34 f.

Nach dem Krankenhausaufenthalt sind oftmals Leistungen häuslicher Krankenpflege erforderlich. Beraten Sie Ihre Patienten bereits im Krankenhaus, um die Anschlussversorgung sicherzustellen! Nach der aktuellen Änderung der HKP-Richtlinie können die Krankenhausärzte Verordnungen für einen längeren Zeitraum ausstellen - so können Pflegedienste ihre Leistungen nahtlos erbringen.

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HKP-Richtlinie geändert

RAin Julia Lückhoff

Häusliche Pflege 05/2014, S. 30 f.

Seit dem 13.12.2013 ist die Leistung "Versorgung eines suprapubischen Katheters" nur noch bei besonderen Indikationen im Rahmen der häuslichen Krankenpflege verordnungsfähig.

MRSA-Sanierungen bald verordnungsfähig!

RAin Julia Lückhoff

Häusliche Pflege 04/2014, S. 40 f.

Ob vor oder nach dem Krankenhausaufenthalt: Die MRSA-Eradikationstherapie ist eine wichtige Prophylaxe- und Heilmaßnahme. Nach dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses in Kürze auch als HKP-Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung.

Neu: Subkutane Infusionen jetzt verordnungsfähig!

RAin Julia Lückhoff

Häusliche Pflege 10/2013, S. 34f.

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Subkutane Infusion: Checkliste für Vergütungsvereinbarung

RAin Julia Lückhoff

CAREkonkret 35/2013, S. 11

Die Vergütung der subkutanen Infusionen ist meist noch nicht in den Vergütungsvereinbarungen der Pflegedienste geregelt. Daher ist es wichtig, jetzt umgehend mit den Krankenkassen neue Vereinbarungen abzuschließen, um die subkutanen Infusionen auch abrechnen zu können. Ansonsten fehlt dadurch natürlich eine Rechtsgrundlage.

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