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Iffland Wischnewski Rechtsanwälte

Dauerbrenner

Wann und wo: Zur Vereinbarung eines individuellen Termins sprechen Sie uns einfach an! Gerne kommen wir zu Ihnen in Ihre Einrichtung. Auf Wunsch kann der Workshop aber auch in unseren Kanzleiräumen stattfinden.

 

Zielgruppe: Leitungskräfte Ihrer Einrichtung, insbesondere Einrichtungs- und Pflegedienstleitung sowie Pflege- und Betreuungskräfte.

Themen: Heimaufsichten haben das Thema im Blick! Ziel des Workshops ist es daher, Ihnen mehr Sicherheit im Umgang mit freiheitseinschränkenden Maßnahmen zu vermitteln. Anhand von Fallbeispielen und Rechtsprechung sollen nicht nur rechtliche Grundlagen vermittelt, sondern auch Haftungssorgen genommen werden. Im Rahmen des Workshops werden Fragen und Probleme aus der Praxis aufgegriffen und die Teilnehmer ermuntert, Situationen und Fälle zu schildern, in denen sie sich unsicher fühlen.

Wir zeigen Ihnen im Sinne einer Praxisanleitung auf,

  • wann überhaupt eine freiheitseinschränkende Maßnahme vorliegt,
  • welche rechtlichen Anforderungen bestehen und wer für deren Einhaltung verantwortlich ist,
  • wer ggf. haften muss.

Umfang: Ca. 2 Zeitstunden zzgl. Pause.

Risiko Pflege

Zielgruppe: Leitungskräfte Ihrer Einrichtung, insbesondere Geschäftsführer, Einrichtungs- und Pflegedienstleitung.

Themen: Der Workshop will Sie für mögliche Konfliktfelder sensibilisieren und Ihnen die richtigen Schritte und Verhaltensweisen aufzeigen, wenn Polizei und Staatsanwaltschaft in Ihrer Einrichtung ermitteln, bei Hausdurchsuchungen Pflegedokumentationen beschlagnahmen und Sie und Ihre Mitarbeiter befragen.

Wir zeigen Ihnen im Rahmen unseres Workshops auf,

  • wann Haftungsansprüche und strafrechtliche Ermittlungen drohen und welche Folgen möglich sind,
  • was Sie als Leitungskräfte tun können, um sich, Ihre Mitarbeiter und Ihre Einrichtung zu schützen,
  • wie Sie sich bei Durchsuchungen und anderen Ermittlungsmaßnahmen richtig verhalten und welche Handlungsmöglichkeiten Sie dabei haben,
  • welche Rechte Sie und Ihre Mitarbeiter als Beschuldigte oder Zeugen haben.

Umfang: Ca. 2 Zeitstunden zzgl. Pause.

Wie kommt es zu Ermittlungsverfahren?

Die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens kann auf vielfältige Ursachen zurückzuführen sein. Einem Verfahren wegen des Verdachts des Abrechnungsbetruges geht beispielsweise in den meisten Fällen eine Qualitäts- und Abrechnungsprüfung der Krankenkassen voraus. Werden dabei Unstimmigkeiten festgestellt, müssen die Krankenkassen diese Informationen an die Staatsanwaltschaft weitergeben. Bei einem Verdacht hinsichtlich eines Körperverletzungs- oder Tötungsdelikts erstatten oft Angehörige oder Mitarbeiter der Einrichtung Anzeige. Verstirbt ein Pflegebedürftiger an den Folgen eines Sturzes, kann es zu einem sogenannten Todesermittlungsverfahren kommen. Ergibt sich hierbei ein Anfangsverdacht, zum Beispiel im Hinblick auf die Verletzung von Aufsichtspflichten oder die Missachtung von Standards der Sturzprophylaxe, nehmen Polizei und Staatsanwaltschaft die Ermittlungen auf.

Effektives Personalmanagement

– Vom professionellem Arbeitsvertrag bis zu rechtssicheren Beendigung von Arbeitsverhältnissen –

Zielgruppe: Inhaber, Geschäftsführer und Personalverantwortliche von Einrichtungen

Themen: Wettbewerb in der Pflege bedeutet auch Wettbewerb um gute, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Das Seminar zeigt Ihnen, wie Sie durch steuerrechtlich optimierte Arbeitsverträge für Fach- und Leitungskräfte noch attraktiver werden und wie Sie diese langfristig an Ihre Einrichtung binden können. Des Weiteren werden die Grundlagen des Personalmanagements vermittelt und es wird gezeigt, wie Sie sich nötigenfalls von Mitarbeitern rechtssicher und ohne Abfindungsansprüche trennen können.

  • Flexible Arbeitsvertragsgestaltung
  • Steuerlich optimierte Arbeitsvertragsgestaltung
  • Leistungsbezogene Vergütungssysteme
  • Personalgespräch Ermahnung/Abmahnung
  • Rechtliche Aspekte der Dienstplangestaltung
  • Befristete Arbeitsverträge
  • Rechtssichere Kündigungen

Die dargestellten Fragen werden anhand konkreter Beispiele praxisnah beantwortet.

Umfang: Ca. 7 Zeitstunden zzgl. Pause.

Pflegesatzfrühstück

Zielgruppe: Geschäftsführer, Vorstände, Controlling, Einrichtungsleitungen

Konzept und Inhalte: Bei uns in der Kanzlei oder vor Ort in Ihrem Unternehmen – lassen Sie sich in entspannter Atmosphäre und in einem angenehmem Rahmen in unserem kleinen Seminarformat für die betriebswirtschaftliche Steuerung auf den neuesten Stand zum Thema Pflegesatz bringen! Die Überleitung der alten Pflegestufen in die neuen fünf Pflegegrade im Zuge des Pflegestärkungsgesetztes II ist vollzogen und hat zahlreiche Neuerungen wie den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil oder veränderte Personalschlüssel und Äquivalenzziffern für die Betreiber stationärer Pflegeeinrichtungen mit sich gebracht. Die Pflegesatzverhandlung stellt für alle Betreiber der Altenpflege eine Herausforderung dar. Die Kalkulationsgrundlagen zur Ermittlung der Pflegesätze haben sich durch das PSG II geändert. Thomas Grasmück, Berater Entgelte im Team der Kanzlei Iffland Wischnewski, informiert und erläutert die Neuerungen und gibt praktische Hinweise und Tipps zur effizienten Planung und Durchführung der Pflegesatzverhandlung.

Umfang: Ca. 1,5 Zeitstunden zzgl. Pause.

Zweifelhafte oder missbräuchliche Krankmeldungen – was Träger tun können!

Zielgruppe: Inhaber, Geschäftsführer und Personalverantwortliche von Einrichtungen

  • Wie geht man mit offensichtlich missbräuchlichen Krankmeldungen um?
  • Was tun bei häufigen oder verspäteten Krankmeldungen?
  • Wann muss die Einrichtung trotz Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung kein Entgelt zahlen?
  • Wann dürfen Mitarbeiter kurzfristig aus dem „Frei“ geholt werden?
  • Wie werden Krankheitszeiten korrekt im Dienstplan gebucht und können Mitarbeiter trotz Krankheit Überstunden abbauen?
  • Krankheitsbedingte Kündigung ohne Risiko!
  • Wie werden Krankheits- und Urlaubszeiten bei Minijoblern korrekt berechnet?

Die dargestellten Fragen werden anhand konkreter Beispiele praxisnah beantwortet. Zugleich besteht genug Raum, um die konkreten Probleme der Teilnehmenden unmittelbar zu behandeln.

Umfang: Ca. 3 Zeitstunden zzgl. Pause.

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