menudrop
Iffland Wischnewski Rechtsanwälte
Jasmin Timm Rechtsanwältin Fachanwältin für Sozialrecht Behindertenhilfe Kinder- und Jugendhilfe Medizinische Rehabilitation

Jasmin Timm

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Sozialrecht

Behindertenhilfe

Kinder- und Jugendhilfe

Medizinische Rehabilitation

In Elternzeit bis Juni 2020

Jasmin Timm berät und vertritt Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe. Das Spektrum ihrer Mandanten umfasst Wohn- und Fördereinrichtungen jeglicher Art, ambulante Betreuungsdienste, Werkstätten sowie Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation.

Als spezialisierte Fachanwältin für Sozialrecht steht Frau Timm unseren Mandanten bei allen Fragen des Leistungserbringerrechts und des Heim- und Heimvertragsrechts zur Seite. Dazu gehören auch Strukturveränderungen aufgrund der fortschreitenden Ambulantisierung, der Inklusion oder des Persönlichen Budgets. Ein wichtiger Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist die Durchsetzung angemessener Vergütungen in Verhandlungen mit den Kostenträgern, einschließlich ggf. nachfolgender Schieds- und Gerichtsverfahren.

Jasmin Timm bringt Erfahrungen aus einer mehrjährigen praktischen Tätigkeit in der stationären Behindertenhilfe in ihre Beratung ein.

2001-2007

Studium der Rechtswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt am Main

2001-2008

Nebentätigkeit als pädagogische Aushilfe und Nachtwache in einem Wohnhaus für erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung

2007-2009

Referendariat am Landgericht Darmstadt mit Station beim Verwaltungsgericht Darmstadt

seit 2009

Rechtsanwältin in der Sozietät Iffland Wischnewski

seit 2012

Fachanwältin für Sozialrecht

Veröffentlichungen:

Bundesteilhabegesetz – Bleibt alles anders?

RAin Jasmin Timm

Am 28. und 29.12.2016 wurden das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG), das dritte Pflegestärkungsgesetz (PSG III) sowie das Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz (RBEG) im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die damit einhergehenden Änderungen sind grundlegend und betreffen alle Einrichtungen, die Leistungen für Menschen mit Behinderungen erbringen. Erste Neuregelungen gelten bereits, andere treten zu späteren Zeitpunkten in Kraft.

Artikel öffnen (PDF)

Rückwirkende Festsetzung von Vergütungen und Investitionskosten durch die Schiedsstelle

RAin Jasmin Timm

Gesundheit und Pflege 2/2015, S. 74 f.

SGB-XII-Schiedsstellen dürfen Vergütungen und Investitionskosten auch für Zeiträume vor der Antragstellung bei der Schiedsstelle festsetzen. § 77 Abs. 2 Satz 3 SGB XII steht einer rückwirkenden Vereinbarung von Vergütungen für SGB-XII-Einrichtungen und Investitionskosten von Pflegeeinrichtungen nach einer neuen Entscheidung des Bundessozialgerichts nicht entgegen. Die Urteilsbesprechung stellt den zugrundeliegenden Sachverhalt und die Entscheidungsgründe dar und gibt wichtige Praxishinweise.

Erfahrungen mit dem Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz in der Eingliederungshilfe

RA Markus Düncher
RAin Jasmin Timm

Gesundheit und Pflege 1/2015, S. 13 f.

Dieser Beitrag behandelt bereits veröffentlichte Entscheidungen zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, gibt aber auch einen allgemeinen Überblick über die bisherigen Erfahrungen aus der Beratungspraxis zum WBVG in der Eingliederungshilfe außerhalb gerichtlicher Verfahren und stellt Bezüge zum Leistungsrecht her.

Geduld wird nicht mehr bestraft

RAin Jasmin Timm

CAREKonkret 47/14, S. 8

Mit einer wegweisenden Entscheidung hat das Bundessozialgericht die Verhandlungspositionen von Pflegeheimen gestärkt. Die Festsetzung der Vergütung und Investitionskosten sind auch für Zeiträume vor der Antragstellung bei der Schiedsstelle zulässig.

Artikel öffnen (PDF)

BSG: Rückwirkende Festsetzung von Vergütungen und Investitionskosten durch die Schiedsstelle

RAin Jasmin Timm

Das Bundessozialgericht hat mit Urteil vom 23.07.2014 erstmals die rückwirkende Festsetzung von Vergütungs- und Investitionskostenvereinbarungen durch SGB XII-Schiedsstellen zugelassen. Es stärkt damit die Position von Einrichtungsträgern in Verhandlungen mit den Kostenträgern. 

Artikel öffnen (PDF)

Keine Hausbesuchspauschalen an die Krankenkassen verschenken! Landessozialgericht bestätigt: Mehr als drei Hausbesuchspauschalen sind abrechenbar

RAin Jasmin Timm

bpa Regional 04/13

Ambulante Pflegedienste in Hessen, die dem Rahmenvertrag nach § 132a SGB V der privaten Leistungserbringerverbände vom 01.05.2006 beigetreten sind, können zusätzliche Hausbesuche gegenüber den Kassen abrechnen. Das hat das Hessische Landessozialgericht jetzt bestätigt. Dieser Beitrag stellt die Rechtsprechung des Gerichts dar und erläutert, in welchen Fällen täglich mehr als drei Hausbesuchspauschalen abgerechnet werden können und welche Voraussetzungen vorliegen müssen.

Artikel öffnen (PDF)

Häusliche Krankenpflege in Hessen: Sozialgericht stellt Abrechenbarkeit der erhöhten Hausbesuchspauschale klar - Sonderpauschalen abrechnen und leistungsgerechte Vergütung sichern

RAin Jasmin Timm

CAREkonkret, 5/2012, S. 11

Ambulante Pflegedienste in Hessen können in der Regel nur drei Hausbesuchspauschalen abrechnen, auch wenn sie mehr als drei Hausbesuche am Tag wegen SGB V - Leistungen bei einem Patienten erbringen. Das müssen aber nicht zwangsläufig die Pauschalen für Tagesbesuche sein. Das Sozialgericht Frankfurt am Main hat entschieden, dass Pflegedienste in solchen Fällen auch die Pauschalen für erbrachte Sonderbesuche abrechnen können. Der Beitrag erläutert die Entscheidung des Sozialgerichts und zeigt auf, worauf ambulante Pflegedienste bei der Abrechnung achten sollten.

HKP-Leistungen in der stationären Behindertenhilfe: Neue Chancen für Pflegedienste - Nicht gesprochenes Urteil gibt wichtige Hinweise

RAin Jasmin Timm

Häusliche Pflege 1/2012, S. 43 f.

Seit langem streiten Krankenkassen, Versicherte, Sozialhilfeträger und Behindertenhilfeinrichtungen darüber, wer Behandlungspflege in stationären Wohnstätten für behinderte Menschen erbringen beziehungsweise die Kosten dafür übernehmen muss. Der Beitrag zeigt den rechtlichen Streitpunkt unter Berücksichtigung der aktuellen Bewertung des Bundessozialgerichts und die Auswirkungen für ambulante Pflegedienste und stationäre Behinderteneinrichtungen auf.

Häusliche Krankenpflege in Behinderteneinrichtungen: Kostenträger verhindern höchstrichterliches Urteil - Bundessozialgericht entlässt Kassen nicht aus der Pflicht

RAin Jasmin Timm

CAREkonkret, 46/2011, S.11

Am 10.11.2011 sollte das Bundessozialgericht (BSG) darüber entscheiden, ob eine stationäre Einrichtung der Behindertenhilfe ein "sonstiger geeigneter Ort" ist, an dem häusliche Krankenpflege nach § 37 SGB V erbracht werden kann. Zwar verhinderten die Kostenträger ein Urteil, dennoch haben die Richter in der mündlichen Verhandlung ihre rechtliche Einschätzung dargelegt. Der Beitrag stellt diese vor und zeigt die Auswirkungen für stationäre Einrichtungen der Behindertenhilfe und ambulante Dienste auf.

Was ist zu tun, wenn Krankenkassen Regressansprüche anmelden

RAin Jasmin Timm

CAREkonkret 31-32/11, S. 5

Aktuell häufen sich Fälle, in denen die Krankenkassen Regressansprüche gegenüber ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen wegen angeblicher Pflegefehler geltend machen. Hier ist es wichtig, richtig zu reagieren. Der Artikel zeigt auf, wie Sie sich in einem solchen Fall verhalten sollten und erläutert, was im Umgang mit der Haftpflichtversicherung und deren Auswahl zu beachten ist.

Artikel öffnen (PDF)

Den Barbetrag richtig verwalten

RAin Jasmin Timm

CAREkonkret 16/11, S. 3

In Einrichtungen der Altenpflege oder Behindertenhilfe werden die Barbeträge vom Sozialhilfeträger häufig nicht an die Bewohner selbst, sondern an die Einrichtungen ausgezahlt. Der Beitrag zeigt auf, welche Pflichten die Einrichtungsträger bei der Verwaltung der Barbeträge treffen und wann die durch die Barbetragsverwaltung entstehenden Kosten vom Sozialhilfeträger zusätzlich übernommen werden müssen.

Artikel öffnen (PDF)

Aktuelle Änderungen der Richtlinie zur Häuslichen Krankenpflege - Kompressionsbehandlung erweitert

RAin Jasmin Timm

CAREkonkret 4/2011, S. 9

Am 15.01.2011 wurde die HKP- Richtlinie geändert. Die Neuerungen bei der Kompressions- und Wundbehandlung werden in dem Beitrag vorgestellt und deren Auswirkungen für Patienten und Pflegedienste aufgezeigt.

Keine Hausbesuchspauschalen an die Krankenkassen verschenken

RAin Jasmin Timm

bpa regional Hessen ambulant Nr. 9/2010, S. 3

Das Sozialgericht Wiesbaden hat entschieden, dass hessische Pflegedienste, die dem Rahmenvertrag häusliche Krankenpflege des bpa beigetreten sind, in medizinisch begründeten Einzelfällen auch zusätzliche Hausbesuchspauschalen abrechnen können. Der Artikel zeigt auf, welche Voraussetzungen hierfür vorliegen müssen und welches Verfahren Pflegedienste einzuhalten haben.

Artikel öffnen (PDF)
menudrop