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Iffland Wischnewski Rechtsanwälte
Alexander Wischnewski Rechtsanwalt Fachanwalt Arbeitsrecht Wirtschafstrecht Darmstadt

Alexander Wischnewski

Rechtsanwalt │ Partner

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Individuelles und kollektives Arbeitsrecht

Wirtschaftsstrafrecht

Rechtsanwalt Wischnewski berät bundesweit Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft im individuellen und kollektiven Arbeitsrecht. Sein Tätigkeitsfeld reicht von allgemeinen Personalfragen bis hin zu komplexen Umstrukturierungen und Unternehmenstransaktionen. Darüber hinaus ist er auf die Entwicklung von Arbeitsverträgen für Heime und Pflegedienste sowie leistungsbezogener Vergütungssysteme spezialisiert.

Als gefragter Fachreferent hält Herr Wischnewski Vorträge und Seminare zu aktuellen arbeitsrechtlichen Themen im gesamten Bundesgebiet.

Außerdem vertritt Herr Wischnewski Leitungs- und Fachkräfte in Strafverfahren mit pflegespezifischem Hintergrund.

1992-1999

Studium der Rechtswissenschaft in Freiburg im Breisgau, Montpellier und Frankfurt am Main, Lehrtätigkeiten an diversen juristischen Instituten, kontinuierliche Spezialisierung im Arbeits- und Wirtschaftsrecht

1999-2001

Rechtsanwalt in einer Darmstädter Kanzlei, Tätigkeitsschwerpunkt: Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht, Strafrecht

seit 1999

zahlreiche Veröffentlichungen im Arbeitsrecht sowie im Heim- und Pflegerecht

seit 2001

Fachreferent auf Tagungen und Seminaren

seit 2002

Partner der Sozietät Iffland Wischnewski

seit 2004

Fachanwalt für Arbeitsrecht

seit 2010

Leiter des Arbeitskreis Arbeitsrecht im Anwaltverein Darmstadt und Südhessen

Veröffentlichungen:

Vorschriften der Landesheimgesetze beachten

RA Alexander Wischnewski
RA Leon Steinbacher

CAREkonkret 44/2018, S. 5

Grundsätzlich dürfen Pflegemitarbeiter keine Geld- und Sachgeschenke von Klienten und Bewohnern annehmen. Es gibt zwar Ausnahmen, aber das Gesetz regelt diese nicht näher.

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Zweifelhafte oder missbräuchliche Krankmeldungen – Was Arbeitgeber tun können

RA Alexander Wischnewski

CAREkonkret 28/2017, S. 3

Jeder Mensch ist mal krank. Doch was tun, wenn Mitarbeiter Krankmeldungen missbräuchlich einsetzen? Als Arbeitgeber müssen Sie zunächst einen kühlen Kopf bewahren - und keine vorschnelle Kündigung aussprechen. Es gibt bessere Alternativen.

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Abrechnungsbetrug bei ambulanten Intensivpflegeleistungen

RA Alexander Wischnewski
RAin Sybille Jahn-Prein

Gesundheit und Pflege 1/2015, S. 35

Der BGH hat mit Urteil vom 16.06.2014 über den Abrechnungsbetrug bei einem ambulanten Intensivpflegedienst entschieden. Neben der Abrechnung von „Luftleistungen“ hat der BGH auch die formal fehlerhafte Abrechnung als strafbar qualifiziert und dabei unter anderem auf die Grundsätze der streng formalen Betrachtungsweise des Sozialversicherungsrechts zurückgegriffen. Über deren Anwendbarkeit im Strafrecht hat die obergerichtliche Rechtsprechung bisher nur beim ärztlichen Abrechnungsbetrug entschieden. Nun hatte der BGH erstmals die Frage nach ihrer Anwendbarkeit auf die Leistungen eines ambulanten Pflegedienstes zu beantworten und sie bejaht. Der Beitrag stellt die Rechtsprechung des BGH dar und zeigt auf, welche Bedeutung das Urteil für die ambulante Pflege hat.

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Müssen Pflegekräfte kurzfristig einspringen?

RA Alexander Wischnewski

Häusliche Pflege 6/2013, S. 32f.

Die häufig äußerst knappen Personalressourcen bei ambulanten Diensten lassen bei Erkrankungen kaum Spielraum. Die verantwortliche Pflegefachkraft ist in der Regel darauf angewiesen, kurzfristig für Ersatz zu sorgen. Dabei ist in jedem Fall das Arbeitszeitgesetz zu beachten.

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Mindestlohn in der Häuslichen Pflege

RA Alexander Wischnewski

Häusliche Pflege 09/2012, S. 50 f.

Seit 1.1.2012 beträgt der Mindestlohn für die Pflegebranche in den alten Bundesländern 8,75 € brutto und in den neuen Bundesländern 7,75 € brutto pro Stunde. Eine Missachtung der gesetzlichen Vorgaben kann für ambulante Dienste zu existenzgefährdenden straf- und ordnungsrechtlichen Konsequenzen führen.

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Praktikantenverträge: Diese Risiken sollten Sie kennen!

RA Alexander Wischnewski

Altenheim 08/2012, S. 34f.

In der stationären Pflege ist die Beschäftigung von Praktikanten weit verbreitet. Doch Vorsicht ist geboten - ob Vorbereitungs- oder Schnupper-Praktikanten, es sind einige Spielregeln zu beachten. In Extremfällen ist den Praktikanten sogar der Mindestlohn zu zahlen.

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Sachgrundlos befristen: So gehen Sie vor!

RA Alexander Wischnewski

Häusliche Pflege 3/2012, S. 38f.

Nach Ablauf der Probezeit ist die Kündigung von Arbeitsverhältnissen oft nur noch eingeschränkt möglich. Viele Arbeitsgerichtsprozesse enden daher mit viel zu hohen Abfindungszahlungen. Beginnt man das Arbeitsverhältnis mit einem befristeten Arbeitsvertrag, kann das Arbeitsverhältnis in den ersten beiden Jahren zu festen Zeitpunkten rechtssicher beendet werden.

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Pönalisierung sozialversicherungsrechtlicher Vertragsbeziehungen in der ambulanten Krankenpflege - Zur Begründung von Betrugsstrafbarkeiten unter Anwendung der streng formalen Betrachtungsweise des Sozialversicherungsrechts

RA Alexander Wischnewski
RAin Sybille Jahn-Prein

GuP 6/2011, S. 212 ff.

Seit geraumer Zeit kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Kranken- und Pflegekassen offenbar bei jeglichen Auseinandersetzungen über die Vergütung von Leistungen oder die Rückforderung aus Sicht der Kassen zu viel geleisteter Zahlungen die Staatsanwaltschaften einschalten. Es werden strafrechtliche Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Abrechnungsbetruges eingeleitet, die große Belastungen und weitreichende Konsequenzen für die Betroffenen mit sich bringen können. Der vorliegende Beitrag nimmt vor diesem Hintergrund zur strafrechtlichen Beurteilung formal fehlerhafter Abrechnungen ambulanter Pflegedienste aus anwaltlicher Sicht Stellung und zeigt dabei insbesondere auf, dass nicht jede Sozialrechtswidrigkeit zu einer Strafbarkeit führen kann. 

Mindestlohn in der Pflege - Was Träger beachten müssen

RA Alexander Wischnewski

CAREkonkret 13/2011, S. 4

Seit August 2010 gilt der Mindestlohn für die Pflegebranche. Bei vielen Trägern wirft er nach wie vor Fragen auf. Doch ein korrekter Umgang ist wichtig. Denn: Eine Missachtung der gesetzlichen Vorgaben kann für die betroffenen Einrichtungen zu existenzgefährdenden straf- und ordnungsrechtlichen Konsequenzen führen.

Dienstplanänderung - Wer muss bei Engpässen einspringen?

RA Alexander Wischnewski

Altenheim 09/2010, S. 27

Der Artikel zeigt, wann und unter welchen Voraussetzungen Mitarbeiter bei personellen Engpässen auch außerhalb des ordentlichen Dienstplans einspringen müssen. Darüber hinaus werden die äußerst heiklen betriebsverfassungsrechtlichen Probleme bei kurzfristigen Dienstplanänderungen erläutert.

Fristlose Kündigungen wegen Bagatelldiebstählen

RA Alexander Wischnewski

CAREkonkret 50/09, S.4

Fristlose Kündigungen aufgrund von Bagatelldiebstählen haben in den vergangenen Monaten für viel Aufsehen und Unmut in der Bevölkerung gesorgt. Der Artikel fasst die geltende obergerichtliche Rechtsprechung zu der Problematik zusammen und zeigt auf, warum auch bei Bagatelldelikten harte arbeitsrechtliche Sanktionen erforderlich sind.

Mindestlohn: Ein schneller Konsens ist nicht in Sicht

RA Alexander Wischnewski

CAREkonkret 40/09, S.1

Der Bundesarbeitsminister Olaf Scholz hat jüngst die Kommission berufen, die über die Höhe und den Geltungsbereich des Mindestlohns in der Pflege bestimmen wird. Rechtsanwalt Alexander Wischnewski kommentiert den aktuellen Stand der Mindestlohndebatte und warnt vor einem Schnellschuß:

Gefährliches Teilzeitverlangen - Was Einrichtungen beachten sollten

RA Alexander Wischnewski

CAREkonkret, 39/09, S. 4

Arbeitnehmer haben unter bestimmten Voraussetzungen nicht nur Anspruch auf Reduzierung der Arbeitszeit, sie können vielmehr auch verlangen nur noch zu bestimmten Zeiten arbeiten zu müssen. Der Artikel zeigt, wie sich Arbeitgeber vor derartigen Ansprüchen wirksam schützen können.

Mindestlohn: Warten auf die Kommissionslösung

RA Alexander Wischnewski

Altenheim 06/09, S. 12

Am 24. April 2009 ist das neue Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) in Kraft getreten, auf dessen Grundlage der Mindestlohn für die Pflege eingeführt werden kann.

Das neue Pflegezeitgesetz eröffnet Arbeitnehmern gefährliche Missbrauchsmöglichkeiten

RA Alexander Wischnewski

Recht für die Praxis, CAREkonkret, 37/08, S. 6

Am 1. Juli 2008 ist das neue Pflegezeitgesetz (PflegeZG) in Kraft getreten. Hierdurch soll Beschäftigten die Möglichkeit gegeben werden, pflegebedürftige nahe Angehörige in häuslicher Umgebung zu versorgen. Zur Umsetzung dieses Ziels hat der Gesetzgeber einen bisher kaum dagewesenen Sonderkündigungsschutz sowie umfassende Freistellungsansprüche eingeführt, welche gerade pflegerisch geschulten Arbeitnehmern erhebliche Missbrauchsmöglichkeiten eröffnen.

Gewalt in der Pflege: Wer schlägt, der fliegt!

RA Alexander Wischnewski

Recht für die Praxis, CAREkonkret, 9/08, S. 5

Gewalt in der Pflege ist ein Thema, mit dem sich Leitungskräfte und Personalverantwortliche aktiv auseinandersetzen sollten. Häufig werden Vorfälle aus falsch verstandener Kollegialität oder aus Angst vor Sanktionen erst gar nicht den Vorgesetzten gemeldet. Selbst wenn aber Pflegedienstleitung oder Heimleitung Anhaltspunkte für Gewalttätigkeiten haben, reagieren diese oft nicht oder versuchen sogar, die Vorkommnisse geheim zu halten. Grund hierfür ist die Furcht vor arbeitsgerichtlichen Auseinandersetzungen, Imageschäden und Sanktionen seitens der Kassen beziehungsweise Aufsichtsbehörden.

Zweijährige Probezeit auch ohne neue Gesetze möglich

RA Alexander Wischnewski

CAREkonkret v. 23.11.2007, S. 4

In der Reihe "Recht für die Praxis" erklärt der Beitrag in sieben einfachen Einzelschritten, wie man mit den bestehenden arbeitsrechtlichen Instrumenten eine Probezeit von zwei Jahren Dauer rechtssicher vereinbaren kann.

Arbeit auf Abruf: So gleichen Sie die Personalkosten an die tatsächliche Ertragslage an

RA Alexander Wischnewski

CAREkonkret v. 10.08.2007, S. 5

Die von vielen Heimen und Pflegediensten angewandten Arbeitszeitmodelle führen zu erheblichen Risiken. Der Artikel zeigt, wie und unter welchen Voraussetzungen der Arbeitgeber die Arbeitszeit und damit auch die Vergütung durch einseitige Erklärung erhöhen oder absenken kann.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz - Erhöhtes Klagerisiko

RA Alexander Wischnewski

Altenheim, 10/2006, S. 42ff.

Am 18.08.2006 ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft getreten, welches auch für alle Träger von Heimen und Pflegediensten weit reichende Folgen haben kann. Die Arbeitsgerichte werden Detailprobleme in den nächsten Jahren zu klären haben. Der Beitrag zeigt Möglichkeiten auf, wie Träger von Heimen und Ambulanten Pflegediensten bis dahin das Klagerisiko durch vorbeugende Maßnahmen minimieren können.

Risiko bei Entgelterhöhungen

RA Alexander Wischnewski

Altenheim 4/2003, S. 26-28

Seit dem 01.01.2002 gelten für die Wirksamkeit von Entgelterhöhungen neue Voraussetzungen. Der Artikel zeigt, wie eine Entgelterhöhung wirksam umzusetzen ist und schlägt Ausschlussklauseln im Heimvertrag zur Minimierung des Risikos einer unwirksamen Entgelterhöhung vor.

Hartz-Reform: Die Auswirkungen auf die gesamte Pflegebranche

RA Alexander Wischnewski

CAREkonkret v. 14.03.2003, S. 1

Neben den so genannten "Mini - Jobs" bringen die Hartz-Gesetze noch weitere arbeitsrechtliche Änderungen, welche gerade auch für die Arbeitgeber im Gesundheitswesen von Bedeutung sind. Der Artikel beschreibt die wichtigsten Änderungen und deren praktische Auswirkungen auf die Pflegebranche.

Mediation - Bedeutsames Neuland für angehende Juristen

RA Alexander Wischnewski

Konsens 2, 1999 Haufe Berlin

Erläuterung der Mediation als Konfliktbewältigungsverfahren in Abgrenzung zur "traditionellen" juristischen Vorgehensweise.

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